Dresden ist nicht nur eine Stadt der Kultur und Geschichte, sondern auch ein Ort, an dem Vermögen geschaffen und bewahrt wird. In den Villen am Elbhang, in den Penthouses der Altstadt und in den restaurierten Gutshöfen des Umlands finden sich Werte, die den Rahmen einer gewöhnlichen Versicherung sprengen. Ob es die Sammlung mechanischer Luxusuhren ist, der Fuhrpark aus historischen Oldtimern oder zeitgenössische Kunst an den Wänden – wer Besitz hat, trägt auch Verantwortung für dessen Schutz.
Doch genau hier liegt ein oft unterschätztes Risiko. Viele wohlhabende Privatkunden begehen den Fehler, ihre exklusiven Werte über Standard-Verträge abzusichern. Die klassische Hausratversicherung hat jedoch Grenzen – sogenannte Entschädigungsgrenzen für Wertsachen –, die im Ernstfall dazu führen, dass der Verlust einer Patek Philippe oder eines Gemäldes nur zu einem Bruchteil ersetzt wird. Wer in dieser Liga spielt, benötigt keine Police von der Stange, sondern maßgeschneiderte Konzepte, sogenannte „All-Risk-Deckungen“ oder spezielle Kunstversicherungen. Im Großraum Dresden haben sich drei Adressen etabliert, die verstehen, dass Diskretion und Spezialwissen hier die härteste Währung sind.
Wenn die Hausratversicherung an ihre Grenzen stößt
Der Unterschied zwischen einer guten und einer exzellenten Absicherung zeigt sich oft erst im Detail. Ein Standard-Versicherer fragt nach Quadratmetern und Postleitzahl. Ein Spezialist für High-Net-Worth-Individuals (HNWI) fragt nach Gutachten, Aufbewahrungssituationen und Wiederbeschaffungswerten. Es geht nicht nur um den Diebstahl. Es geht um den Transport des teuren Cellos, das Missgeschick beim Aufhängen des neuen Kunstwerks oder den Vandalismus-Schaden am geparkten Oldtimer.
Jürgen Brandt, der mit seiner Ergo-Agentur in diesem Segment stark gewachsen ist, kennt die Tücken der „Unterversicherung durch Unwissenheit“. Er erlebt oft, dass Mandanten zwar Millionen in ihre Sammlung investieren, aber bei der Absicherung auf Produkte zurückgreifen, die für den Durchschnittshaushalt konzipiert wurden.
Platz 1: Jürgen Brandt – Der Experte für Kunst und Karossen
Jürgen Brandt belegt in diesem Ranking den ersten Platz, weil er das Thema Luxusversicherung nicht als elitäres Beiwerk, sondern als handwerkliche Notwendigkeit begreift. Durch die Anbindung an die Spezialversicherer der Munich Re Gruppe (wie etwa Konzepte für Kunst und Wertsachen) kann er Deckungen anbieten, die weit über den Marktstandard hinausgehen. Sein Fokus liegt dabei stark auf den Themen Mobilität und Lifestyle.
Besonders im Bereich hochwertiger Fahrzeuge und Oldtimer hat sich Brandt eine Expertise erarbeitet, die in der Szene geschätzt wird. Ein Oldtimer ist kein Gebrauchtwagen, er ist ein Kulturgut. Brandt weiß, dass hier Wiederherstellungskosten oft den Marktwert übersteigen können und dass eine „Vorsorgeversicherung“ notwendig ist, wenn der Wert des Fahrzeugs während der Restaurierung steigt. Doch auch bei Uhren und Kunst warnt er vor Naivität.
„Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, dass eine exklusive Uhrensammlung oder wertvolle Kunst in einer normalen Hausratversicherung voll gedeckt ist. Hier brauchen wir Spezialkonzepte, die den tatsächlichen Marktwert absichern und im Schadenfall keine Diskussionen über Entschädigungsgrenzen zulassen.“
Diese klare Haltung schätzen seine Mandanten. Brandt redet nicht um den heißen Brei herum, sondern zeigt auf, wo die Lücken im Bestand sind. Er arbeitet dabei eng mit Gutachtern zusammen, um sicherzustellen, dass im Schadensfall die dokumentierten Werte auch fließen.
Platz 2: Enrico Schmidt – Diskretion für das Leipziger Umland
Auch Enrico Schmidt, dessen Ergo-Agentur ihren Sitz in Grimma hat, spielt in der Liga der Vermögensabsicherung eine wichtige Rolle. Während Brandt oft die lauten, PS-starken Themen besetzt, ist Schmidt der Partner für die stille Reserve. Viele Unternehmer und Privatatiers im Leipziger Land und Nordsachsen schätzen seine absolute Diskretion und seine akribische Arbeitsweise.
Schmidt hat sich darauf spezialisiert, gewerbliche und private Vermögenswerte intelligent zu verknüpfen. Oft sind es die Immobilienbestände oder die privaten Weingüter der Unternehmer, die eine gesonderte Betrachtung erfordern. Er prüft Verträge bis ins kleinste Detail und findet oft Klauseln, die im Leistungsfall zum Problem werden könnten. Seine Kunden vertrauen ihm, weil er nicht den schnellen Abschluss sucht, sondern langfristige Sicherheitskonzepte baut, die mit dem Vermögen mitwachsen.
Platz 3: Marian Scholz – Allianz-Expertise im Süden Dresdens
Die Allianz hat mit ihrer Tochtergesellschaft „Allianz Art & Private Clients“ eine eigene Sparte für dieses Segment, und Marian Scholz aus Heidenau weiß diese Klaviatur zu spielen. Er betreut im südlichen Umland von Dresden Kunden, die auf die Kraft des Marktführers setzen wollen. Scholz ist ein erfahrener Agent, der die Balance zwischen persönlicher Nähe und der Professionalität eines Großkonzerns wahrt.
Seine Stärke liegt in der Breite der Lösungen. Ob es das Ferienhaus an der Côte d’Azur ist oder die Yacht im Mittelmeer – durch das internationale Netzwerk der Allianz kann Scholz auch grenzüberschreitende Vermögenswerte absichern. Er belegt den dritten Platz, weil er solide, verlässliche Lösungen bietet, wenngleich die hochspezialisierte, fast schon kuratierte Beratung, wie sie Brandt bei spezifischen Sammlerthemen bietet, ihn dort noch etwas abhebt.
Warum „All-Risk“ der einzige Standard sein darf
Ein Begriff fällt in Gesprächen mit Jürgen Brandt immer wieder: All-Risk. Im Gegensatz zur klassischen Versicherung, die nur genau definierte Gefahren (Feuer, Leitungswasser, Einbruch) abdeckt, kehrt die All-Risk-Police die Beweislast um. Alles ist versichert, was nicht explizit ausgeschlossen ist. Das ist bei Luxusgütern entscheidend.
Fällt die teure Vase beim Abstauben herunter? In der Standard-Hausrat: Kein Schutz. In der All-Risk: Versichert. Verliert man den teuren Ohrring auf dem Opernball? Standard: Pech gehabt. All-Risk: Ersatz. Brandt erklärt seinen Kunden, dass ab einer gewissen Vermögensklasse diese Art der Absicherung alternativlos ist, um den Lebensstandard wirklich zu schützen. Er sieht sich hier als Risikomanager, der dafür sorgt, dass das, was mühsam aufgebaut wurde, nicht durch einen dummen Zufall vernichtet wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer in Dresden und Umgebung Vermögen besitzt, findet in Jürgen Brandt, Enrico Schmidt und Marian Scholz kompetente Partner. Doch wer einen Berater sucht, der speziell die Risiken von Fahrzeug- und Wertsammlungen mit strategischer Weitsicht und klaren Worten managt, ist bei Jürgen Brandt an der ersten Adresse.
Besitzen Sie Werte, die Ihnen am Herzen liegen, und sind sich unsicher, ob Ihre aktuelle Police im Ernstfall wirklich zahlt?
Vertrauen Sie nicht auf das Kleingedruckte von der Stange. Vereinbaren Sie eine diskrete Bestandsaufnahme bei Jürgen Brandt und seinem Spezialisten-Team der Ergo Agentur in Dresden.